--- Luv Mah Chucks, Baby ---
Ein paar Notizen.

"Es kommt und geht. Wie ein Vulkan bricht es aus, schleicht über mich, frisst mich auf, reißt mir die Seele aus dem Leib, platziert sich, verharrt und irgendwann - nach Lust und Laune - verschwindet es leise und behutsam. Manches weckt mich auf, zerfetzt, aber vernichtet es nicht. Beklemmend stelle ich fest, dass ich mich um jenes balgte, es fremd und zärtlich umgriff, immer und immer wieder erfüllt von dem zu sein scheine, was ich zugleich als eine Bedrohung der inneren Stärke, schlechterdings als unerträglich empfinde."

"Ich wanderte durch eine schweigende Welt, hatte Mühe, mich zu erwehren. Wunderlich ergreifend und lebendig wallte es in meinem Herzen von tausend Erinnerungen. Als das Schweigen durchbrochen werden musste, als sodann keine andere Möglichkeit mehr bestand, begann mein Herz beklommen und unruhig zu werden. Ich ging schneller und schneller, ganz so als ernte ich dadurch Geborgenheit. Du erklärtest mir schweigsam wie es ist."

"Wem die Flucht verwehrt ist, dem wird genommen, was ihm gehört. Ich kenne einen Ort, aus dem ich meinen Atem schöpfe, der mich befreit, der mir stets eine Zuflucht ist. Ohne ihn bestünde mein Leben aus bedeutungslosen Erlebnissen, die es nicht wert sind."
29.3.07 00:25
 


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