--- Luv Mah Chucks, Baby ---
Hoffnungsvolle Sehnsucht.

Ist es möglich, dass sich die Sinneswahrnehmung durch lauter hoffnungsvoller Sehnsucht verändert oder dass sie dich zumindest täuscht?
Mir ist heute auf dem Weg von der Schule nach Hause etwas total Abgefahrenes passiert. Wie sagten die Subways mal:

"I live my life walking down this street
I meet the faces of the people I see
All the time I see your reflection
All the time I see your reflection
It's okay to feel alone
It's okay to be alone
All the time I see your reflection
All the time I see your reflection"


Ich kenne diese Situation aus längst vergessenen Tagen. Sobald das kleinste Merkmal dem ähnelt, wonach du dich sehnst, glaubst du im ersten Moment, es ist das, wonach du dich sehnst - keine Täuschung. Umso größer die Hoffnung - wahlweise auch die Sehnsucht -, desto länger brauchst du, um auf den Boden der Realität zurückzukommen. Dort angelagt, machst du dir natürlich Gedanken darüber, warum dir gerade in diesem Moment etwas begegnet, wonach gerade du dich so sehnst. Zufall oder Schicksal?
Heute habe ich wirklich einige Blicke gebraucht, um festzustellen, dass es eine Täuschung war.
Schade!

21.2.07 17:30
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen

Myself

Blitzlicht
My Language
Wishlist
Feedback?

Blog

Music
Feelings
Politics
Question?
Points Of View

Links

Link
Link

Design

Coco
Bittersweet
Gratis bloggen bei
myblog.de